Unsere Renten werden umlagefinanziert. Genau genommen heißt das,
anders als z.B. bei einer privaten Kranken- oder Lebensversicherung
wird das Geld, was ich innerhalb meines Arbeitslebens in die
Rentenkasse einzahle, nicht für mich angelegt und “wartet” bis ich es
irgendwann abrufe, indem ich in Rente gehe.
Vielmehr ist es so, dass meine Einzahlungen direkt wieder an die
jetzigen Rentner ausgezahlt werden. Ich erwerbe durch meine
Einzahlungen zwar einen Anspruch auf meine eigene Rente, diese muss
dann aber durch die Arbeiter finanziert werden, die einzahlen, wenn
ich in Rente gehe. Desweiteren gibt es noch die möglichkeiten der Riester Rente.
Hierzu kommen wir jedoch später auch zu den Riester Renten Testsieger kommen wir später.
Insofern sind alle Aussagen nach dem Motto “ich habe mein ganzen
Leben lang eingezahlt, wo ist denn das Geld” oder “Ich habe keine
Kinder, zahle aber viel mehr ein” eigentlich Quatsch. Denn wenn es in
ein paar Jahren nicht mehr genügend Einzahler/Arbeiter gibt (weil die
Bevölkerung veraltert), bricht unser System zusammen, da nichts
angespart wird.
Die Lösung scheint in diesem Falle der Wechsel zu einem System zu
sein, in dem der Einzahlungsbetrag zinsbringend für ein Individuum
angelegt wird und ihm dieser Betrag als Rente zur Verfügung steht.
Nur ist ein Wechsel zu einem solchen Prinzip eigentlich nicht machbar
und was ist an diese Stelle mit dem Solidarprinzip?
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In Amerika ist es wirklich nichts Besonderes, dass Ölmanager mit am
Kabinettstisch sitzen.
Öl aus der Tankstelle ist ein sehr häufiges Streitthema
Es ist auch wirklich nichts Besonderes, dass
amerikanische Wirtschaftsführer häufig in die Politik wechseln.
So kommt es wohl auch, dass derzeit der Eindruck entsteht, im
Irak-Konflikt gehe es nur um die zweitgrößten Ölvorkommen der Welt.
Dabei hat doch US-Präsident George W. Bush in seiner Radioansprache
am 1. März ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es im Irak auch um
Umweltschutz geht: “Wir werden versuchen, die Naturressourcen des
Irak vor der Sabotage eines sterbenden Regimes zu schützen”.
Dass hier der Eindruck entsteht, die Ölwirtschaft hat ungewöhnlich
starken Einfluss auf Amerikas Politik, ist offenbar Zufall. Und
Zufall ist auch, dass Bush jun. 1999 in seiner Autobiographie
schreiben ließ: „Ich bin fasziniert von der Ölindustrie“. Und: „Alle
meine Freunde hatten auf die eine oder andere Weise etwas mit der
Ölwirtschaft zu tun.“
Und diese Freunde hat der Präsident der Vereinigten Staaten von
Amerika nur folgerichtig in sein Kabinett geholt.
Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice zum Beispiel oder
Wirtschaftsminister Donald Evans, das ist Bushs bester Kumpel in
Washington. Die Staatssekretäre für Handel und für Energie, Spencer
Abraham und Kathleen Cooper, haben ihre gesamte berufliche Karriere
im Erdölsektor gemacht. Rice war acht Jahre lang, von 1991 bis 2001,
Aufsichtsratsmitglied der Ölfirma Chevron. Chevron dankte es ihr und
Rice durfte einen 136.000 Tonnen-Tanker auf ihren Namen taufen: „Ich
taufe dich auf mich.“ Und Evans arbeitete einst bei der Öl- und
Gasfirma Tom Brown in Denver (Colorado).
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Erfordernissen zu orientieren. und die gesellschaftlichen Realitäten -
gerade für Abgänger von Haupt- und Realschule zeigen eindeutig zu
Windows-Plattformen. Parallel dazu solte aber zumindest in höheren
gymnasialstufen auch alternatives (Mac, Unix) angesprochen werden.
Allerdings erst, nachdem die Grundlagen jklar sind (und die erlerne
ich
am Bsp. von z.B. Windows eher, als an so modularen Systemen wie
Unix
oder solchen fest verdrahteten wie Mac OS).
Dem möchte ich nicht zustimmen, denn gerade Windows ist ist kein
Grundlagen Betriebssystem eher eine grafische Bedienoberfläche. Für
Grundlagen währe das gute alte DOS (auch im Bezug auf spätere Windows)
doch wohl eher geeignet.
Und wie lange bleibt uns Windows noch erhalten bei der Geschäftpolikt
von MS
Und für die Ausbildung unsere Kinder sollten wir nicht auf der kleinen
Insel Deutschland bleiben. Denn gerade in der Industrie ist Windows
wohl das am wenigsten benutzte Betriebsystem. Um mehr zu erfahren Hier Klicken
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In der Tat sie verschwinden nicht. Aber sie werden verbaut und
genutzt. Ein Beispiel hierfür ist Kupfer. Wir verbauen heute Kupfer
in allen möglichen Geräten und Anlagen. In Rohren für die Heizung, in
Stromkabeln, in Computern und anderen elektronischen Gimmicks, in
Automobilen, in der Telekommunikation usw. usf.
So die heutigen Schwellenländer (Indien und China) auf das
Verbrauchslevel pro Kopf eines Deutschen in den 1970 Jahren klettern,
fehlt uns dann die eine oder andere Tonne Material.
Es gibt natürlich Sparpotential. So müssen Kabel für die
Kommunikation nicht aus Kupfer sein, sondern könnten optisch sein.
Auch eine dezentrale Energieversorung würde große Transformatoren
überflüssig machen und auch somit wäre es möglich Material zu sparen.
In einigen Bereichen könnten alternative Materialien eingesetzt
werden um das Kupfer zu ersetzen. Niedertemperaturheizungen könnten
Kunststoffrohre, die dann hoffentlich aus pflanzlichen Ölen
hergestellt werden, nutzen.
Globale Ressourceneffizienz ist also gefragt. Aber unser aktuelles
Wirtschaftssystem ist nicht darauf ausgelegt frühzeitig auf
Ressourcenknappheit zu reagieren und Verteilungsgerechtigkeit zu
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Die meisten heutigen Jugendlichen schließen sich einem der Musiktrends an. Sie hören die Musik stetig, ziehen sich dementsprechend an und treffen sich mit Gleichgesinnten. Dabei wird meist getrunken, was das Zeug hält. Von einfachem Bier bis zu starkem Alkohol wird alles hineingeschüttet, was auffindbar ist. Dass das meist unter den Grüppchen des sogenannten “Metal-Genres” passiert, ist schon seit langem klar. Doch möchte man nicht einen Einzelnen als Ziel nehmen. Wie heißt es so schön: ,,Mit gehangen, mit gefangen”. Bei extremen Anhängern sieht es zuhause nicht besser aus – an den Wänden hängen riesige Plakate von Metalbands. Diese Plakate zeigennoft extreme Bilder, die hier nicht weiter geschildert werden sollten. Dass das Ansehen solcher Plakate logischerweise nicht sonderlich Gesund ist, sollte klar sein.
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Im August 2010 startet mit Popstars: Girls Forever bereits die neunte Staffel der erfolgreichen deutschen Castingshow. Unter der Leitung von Juror Detlef D! Soost und seinen Kollegen Marta Jandová, sowie Thomas M. Stein werden erneut unverbrauchte deutsche Musiktalente gesucht, um aus ihnen eine erfolgreiche Band zu formen.
In der aktuellen neunten Staffel suchen die Macher mal wieder eine reine Mädchenband, denn bisher gehören die Mädchenbands zu den erfolgreichsten Produkten, die Popstars hervorgebracht hat. Lange Jahre standen die No Angels ganz oben im deutschen Musikbusiness und wurden von dem Trio Monrose erfolgreich beerbt.
Wie schon in den vergangenen Staffeln wird das Online-Magazin www.Musiktipps24.com auch diesmal wieder live dabei sein. Auf dem großen Musikportal gibt es wie immer aktuelle Neuigkeiten aus der aktuellen Popstars-Staffel. Dort erfahrt ihr wie die jeweiligen Castings oder Workshops gelaufen sind, ihr lest alles über die Hintergrundgeschichten oder auch Skandale, wenn es denn welche geben sollte. Wie immer hält die Redaktion auch mit einer eigenen Meinung zur Staffel nicht „hinter dem Berg“.
Pünktlich zum Staffelstart am 19. August geht es auch bei Musiktipps24.com los. Schaut einfach rein und holt euch alle aktuellen Infos zu „Popstars 2010: Girls Forever“.
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Jeder darf seine eigene Meinung zu jeden thema äuser solange man die richtigen
worte findet und niemanden dadurch verletzt oder gar in einen Zelt. packt.
Darf man hier schreiben, dass man mit Metallica & Co. nichts anfangen kann?
Man darf.
Bloß gibt ja sofort böse Worte, wenn man zu Metallica & Co.
Jedem das seine. Es wird nicht erwartet, daß jeder Metallica mag.
Wem es gefällt, soll es hören, aber gleich jeden hier rot zu klicken
ist etwas übertrieben.
Ist dir vielleicht entgangen, aber erhalten nicht die, die schreiben
“Metal ist nicht so mein Ding, kann ich nicht viel mit anfangen”.
Sondern daß nur Trolle ein tiefes Rot erhalten, die Blödsinn
(sinngemäß wiedergegeben) verzapfen wie:
“echte männer hören House” oder auch “Heavy Metal Fans sind
ungewaschene Landeier”.
Nett war auch “Rockmusik != Musik” oder “Wenn man so ein Gebröler gut
findet, muss man ja irgendwie auf die schiefe Bahn geraten sein.” und
“Who the fuck is Metallica ?”.
Na ja, wenn die Dinge durch Scheuklappen gefiltert sieht, dann gehen
solche Details gerne durch die Lappen.
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Nach dem Lesen Deines “Beitrags” bezweifel ich das du welche hast. Rockmusik – ein klassisches Oxymoron übrigens, ist doch eh nur was für ungewaschene langhaarige Langweiler mit lebenslänglichen Akneproblemen. Und weil sie das ganz genau wissen, versuchen diese Frauenversteher ihre Minderwertigkeitskomplexe dadurch zu kanalisieren, dass sie ihre Geräuschvorlieben zu der einzig wahren, weil “handgemachten Musik” stigmatisieren. Hab ja schon manches gelesen aber so nen Quatsch selten gelesen. Vorallem “Frauenversteher” ist Extreme-ROFL. Denn getreu deines aufgrund beschraenktheit vorhandenen Vorurteils muesstest du auch “wissen” das boese Rocker Frauen dutzendweise als Groupies verwerten. Ist zwar Unsinn aber passt so wunderbar in deine beschraenkte Sichtweise der Realitaet. Selbst die hubschrauberlandeplatzfrisuren- und schlaghosentragende Techno-Fraktion und die billig-sexy Pimkie-Klamotten-tragenden yomotherfuckersuckmydick-plärrenden Ghetto-Gangsta-Kiddies/Girlies haben stellenweise mehr Respekt und Toleranz gegenüber anderen Geräuschstilrichtungen als dieser armselige Haufen von Liebhabern verzerrter E-Gittaren. Das Heise-Forum scheint hier offensichtlich wie ein Magnet für gerade diese Gruppierung der Gehörgeschädigten zu sein. Ich koennte jetzt sagen – Deinem “Niveau” entsprechend – “lieber einen Hoerschaden als einen gehoerigen Dachschaden”, aber das wuerde Dir nicht gerecht und so verbleibe ich mit den Worten “Bitte! Begebe Dich in Therapie. Ich moechte das meine Sozialabgaben genutzt werden um kranken Menschen wie Dir zu helfen!” Fangt endlich an eure Kindheitstraumata zu bewältigen. Und wenn ihr schonmal dabei seid: Gebt mal in Google “Anwendung von Seife” ein! Ist recht nützlich diese Erfindung…. Ja ich weiss Google ist auch nützlich! Vielleicht haettest du als Kind den Modus Operandi nicht so oft aufheben sollen, aber vielleicht bist du auch als Kind auf ebensolcher einmal zu oft ausgerutscht und jedesmal mitm Kopf aufgeschlagen. Wie auch immer: Du braucht Hilfe – professionelle Hilfe! Und genau deshalb geht es mir quer am Anus vorbei ob irgendwelche Geräuschindustrielle wie Metallica ihre dünnpfiffverursachenden Dezibelorgien ins Internet setzen oder versuchen in einen runden Zimmer in die Ecke zu kacken. Naja was Deinen Anus angeht denke ich, das Du mal entspannter werden solltest, ansonsten wirst Du deine Haemoriden nie los.
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Rockmusik ! April 12, 2010 at
8:48 am
Rockmusik – ein klassisches Oxymoron übrigens, ist doch eh nur was für ungewaschene langhaarige Langweiler mit lebenslänglichen Akneproblemen. Und weil sie das ganz genau wissen, versuchen diese Frauenversteher ihre Minderwertigkeitskomplexe dadurch zu kanalisieren, dass sie ihre Geräuschvorlieben zu der einzig wahren, weil “handgemachten Musik” stigmatisieren. Selbst die hubschrauberlandeplatzfrisuren- und schlaghosentragende
Techno-Fraktion und die billig-sexy Pimkie-Klamotten-tragenden yomotherfuckersuckmydick-plärrenden Ghetto-Gangsta-Kiddies/Girlies haben stellenweise mehr Respekt und Toleranz gegenüber anderen Geräuschstilrichtungen als dieser armselige Haufen von Liebhabern verzerrter E-Gittaren. Das Heise-Forum scheint hier offensichtlich wie ein Magnet gerade diese Gruppierung der Gehörgeschädigten zu sein. Fangt endlich an eure Kindheitstraumata zu bewältigen. Und wenn ihr schonmal dabei seid: Gebt mal in Google “>
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Damals verstand die aeltere Generation auch nicht, was die Juengeren
daran fanden, und ihr wurden (ohne jegliche wissenschaftliche
Begruendung) die unglaublichsten Auswirkungen unterstellt. Unter
anderem sollte sie rueckwaerts gesprochene Botschaften enthalten, vor
allem aber war sie generell an jeglichem Fehlverhalten der
Jugendlichen schuld. Es gab alle moeglichen Versuche Rockmusik zu
verbieten und Radiostationen, die bestimmte Stucke nicht spielten
(die dann um so populaerer wurden). Hingegen versuchte kaum einer
herauszufinden, was Rockmusik fuer die jugendlichen wirklich
bedeutet. Der Punkt ist, dass Rockmusik Ausdruck einer Kultur war und
ist, inzwischen ist das akzeptiert, aber nur deshalb, weil die
damalige juengere Generation heute die aeltere ist, und sich nicht
mehr von 80-jaehrigen Opas vorschreiben laesst, was sie zu tun und zu
lassen hat.
Ego-shooter gehoeren eben auch zu einer Kultur. Vielleicht ist diese
nicht so populaer wie Rockmusik, aber das tut hier nichts zur Sache.
Bei Jugendlichen sind Ego-Shooter allerdings sicherlich populaerer
als Schuetzenvereine. Nur sind Schuetzenvereine seit Jahrzehnten
etabliert und anerkannt. Da macht es auch nichts aus, wenn die dann
voellig besoffen ihre Braeuche zelebrieren, das gehoert eben dazu.
Die Parallelen zwischen Ego-shootern heute und Rockmusik damals sind
aber offensichtlich:
- Sie werden von der aelteren Generation nicht verstanden, es wird
nichtmal der Versuch unternommen.
- Die Verbote werden mit wilden unbewiesenen Behauptungen begruendet
- Wenn jemand, der der entsprechenden Kultur angehoert, auffaellig
wird, werden kuenstliche Zusammenhaenge hergestellt, und dies als
Beweis fuer schaedliche Auswirkungen erachtet, Beweise dafuer oder
dagegen interessieren nicht.
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